Jenny
Erstaufnahme: 2003Spieldauer Original: 3:48
Jenny
Jenny war allein zuhaus’ Halb Frau und noch Kind. Und ihre Eltern gingen aus Sie weiß nicht wo sie sind Es gab nur das Telefon Für den Fall, dass was passiert Und im Fernseh’n lief ein Krimi Jenny war frustriert. An der Wand der kleine Schrank Jenny sah hinein. Pillen für das Wohlgefühl Dazu trank sie Wein. Jenny sieht den schönsten Traum Er bringt sie himmelwärts. Bunte Regenbogenlichter Leuchten in ihr Herz. Tausend Engel fliegen – aber heute einer mehr. Manchmal geht – was wir lieben Einfach so – und kommt nicht mehr Jenny war allein zuhaus’ Ihr Leben in Gefahr. Sie weinte sich die Augen aus Wenn es keiner sah. Keiner wollte mit ihr reden, ihren Kummer seh’n. Und so ging sie aus dem Leben, ohne zu versteh’n Tausend Engel fliegen – aber heute einer mehr. Manchmal geht – was wir lieben Einfach so – und kommt nicht mehr Tausend Engel fliegen – aber heute einer mehr. Aber heute – einer mehr....